Spenden, sponsern, fördern

Der Kunstverein Barsinghausen e.V. hat sich in 8 Jahren Existenz ein gutes Niveau, ein hohes Ansehen in der Region und viel Zuspruch auch bei überregionalen Künstlern erarbeitet. Zu seinem Fortbestand und seiner Weiterentwicklung benötigt er einen Mix aus  

Ehrenamt voll ausgereizt.

Bisher wird die gesamte Ausstellungsarbeit von der Planung über den Katalog bis zur Abrechnung ehrenamtlich geleistet, und zwar unter Einsatz aller denkbaren privaten Ressourcen ohne jede Vergütung oder Erstattung. Das ist der Beweis, dass ein Kunstverein angenommen wird in Barsinghausen. Der immense ehrenamtliche Einsatz ist aber auf Dauer nicht durchhaltbar, geschweige denn von Nachwuchskräften zu erwarten. 

Vor allem öffentliche und institutionelle Förderer finanzieren die Ausstellungen. 

Dafür sind wir sehr dankbar; denn mit unseren Mitgliedsbeiträgen und der Basisförderung der Stadt allein wären die Kosten (für Raummiete, Versicherungen, Transporte, Werbung, Katalog) nicht zu leisten. Sporadische Spenden kommen dankenswerterweise hinzu. Manchmal reicht auch das nicht, so dass wir im Mai 2013 zum Mittel des Crowdfunding greifen mussten. Unsere Anzeigenkunden vermindern die Kosten für die Kataloge. Eintritt zu nehmen wäre in Barsinghausen kontraproduktiv. 

Andere Kunstvereine bekommen die Räumlichkeiten zur Nutzung überlassen.

Aber die Stadt Barsinghausen kann uns keine geeigneten Räumlichkeiten zur Verfügung stellen; und die Förderinstitute übernehmen grundsätzlich keine Kosten für Investitionen und regelmäßige Raummiete. 

So ergeben sich unsere kurz- und längerfristigen Ziele: 

  • Lösung der Raumfrage durch Spenden und Sponsern, 
    jetzt als »Kunsthaus Barsinghausen« zusammen mit der Kunstschule Noa Noa vorstellbar, wenn wir weitere Unterstützer finden; denn der Grundstein zum Kunsthaus ist durch eine großartige Spende aus Barsinghausen über 150.000 Euro für den Erwerb einer Immobilie gelegt.
  • Fortexistenz mit weniger Selbstausbeutung der Macher,
    d. h. auf längere Sicht Einstellung einer Fachkraft fürs Management,
    was im Unterschied von Projektförderern getragen werden könnte
  • und später (?) zusätzlich: Präsentation des Nachlasses von Opens internal link in current windowKurt Sohns;
    dazu gibt es eine Initiative ehemaliger Schüler des in Barsinghausen geborenen Malers und hannoverschen Professors.

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